Clean Eating – Was steckt dahinter?

Ernährungskonzepte gibt es wie Sand am Meer, eines davon ist das sogenannte „Clean Eating“, das sich ganz grob mit den einfachen Worten gesunde oder reine Ernährung übersetzen lässt. Aber was steckt dahinter? Im Grunde genommen ist das Konzept höchst einfach: Es geht darum, dass die Nahrung, die man zu sich nimmt, möglichst unbearbeitet ist und man sich also auf möglichst natürliche Art und Weise ernährt. Das heißt: keine Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Geschmacksverstärker oder Emulgatoren. Keine Frage, ein einfaches, aber auch ein sehr probates Rezept. Doch woran erkennt man unbearbeitete Lebensmittel, und was gilt es beim Clean Eating noch so zu beachten? Zunächst einmal gibt es einen ganz einfachen Tipp: Man muss darauf achten, dass die Zutatenliste eines Nahrungsmittels möglichst kurz ist, denn je länger sie ist, desto mehr wurde das Lebensmittel bearbeitet.

Die Regeln des Clean Eating

Aber es gibt noch mehr Empfehlungen, die dabei helfen, erfolgreich Clean Eating zu betreiben. Beispielsweise ist es wichtig, sich immer mal auf etwas Neues einzulassen. Klar, es fällt schwer, sich Fertiggerichte abzugewöhnen, aber man wird durch völlig neue Geschmackserlebnisse entschädigt. Inspirieren lassen kann man sich beispielsweise von Youtube, wo man zahlreiche gesunde und schmackhafte Rezepte findet. Sehr zu empfehlen ist es auch, lieber einen Wochenmarkt oder einen Bioladen zu besuchen, als den Supermarkt, der doch nur wieder mit den üblichen „Schweinereien“, wie zum Beispiel Süßigkeiten und Fertiggerichten lockt.

Da es sich bei Clean Eating um ein alternatives Essenskonzept handelt, geht es auch genau darum: Alternativen zu finden. Die Idee ist, dass es für jedes ungesunde Lieblingsgericht eine gesunde Entsprechung gibt. Zum Beispiel keine Apfeltasche, sondern stattdessen einfach einen Apfel wählen.

Außerdem gilt es, möglichst viele kleine Mahlzeiten und Snacks, wie zum Beispiel Sonnenblumenkerne, zu sich zu nehmen, nicht mit Zucker, sondern mit Alternativen wie etwa Stevia zu süßen und zum Beispiel gesundes Kokosöl zu benutzen.

Buchempfehlungen zum Thema Clean Eating

Wer sich genauer über das Konzept des Clean Eating informieren möchte, der kann zu einer reichhaltigen Literatur greifen. Folgende Bücher erklären das Konzept und bieten dem interessierten Leser eine Vielzahl an leckeren Rezepten:

  • Rory Freedman, Kim Barnouin: Skinny Bitch: Die Wahrheit über schlechtes Essen, fette Frauen und gutes Aussehen – Schlanksein ohne Hungern!
  • Jonathan Wright, Linda Larsen: Eating Clean For Dummies
  • Jennifer Williams: Clean Eating: The Eating Clean Guide to lose Weight, feel great and improve your Health.

Befolgt man die Anweisungen in diesen Büchern, ist man schnell ein echter Experte für Clean Eating und wird sich recht schnell sehr viel besser fühlen und abnehmen!

Bildquelle: pixabay.com – © by stevepb

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