Panzer selber fahren: das besondere Geschenk für Technikfreunde

panzer selber fahren

Panzer sind rollende Ungetüme aus Stahl und begeistern Männer jeden Alters. Diese Kriegsmaschinen stehen für Macht, High-Tech und sind fast unaufhaltsam. Und wer jemanden in seinem Bekanntenkreis hat, der sich nicht nur für Technik begeistert, sondern auch ein Liebhaber von kraftstrotzenden Fahrzeugen ist, dem kann man mit der Möglichkeit, einen Panzer selbst zu fahren, ein unvergessliches und außergewöhnliches Geschenkbereiten.

Wer selbst einen Panzer fahren möchte oder die Panzerfahrt verschenken will und in Niedersachsen oder NRW zuhause ist, dem kann man die alte Panzerfahrschule von Fürstenau in der Nähe von Osnabrück empfehlen. Alle, die sich schon immer mal ans Steuer eines Panzers setzen oder auch nur mitfahren wollten, sind hier an der richtigen Adresse. Voraussetzung für das Panzerfahren ist lediglich das Erreichen des achtzehnten Lebensjahrs und Besitz eines gültigen PWK-Führerscheins. Ist dies erfüllt, kann man in der Panzerfahrschule zwischen verschiedenen Panzer-Typen wählen und seine Fahrkünste im Gelände auf die Probe stellen. Bevor man sich aber mit dem Panzer ins Gelände aufgemacht, stehen zunächst eine Sicherheitsbelehrung und ein Vortrag über die technischen Besonderheiten der einzelnen Panzer auf dem Programm. Ein 45-Tonnen Panzer zu fahren ist schließlich nicht so einfach zu handhaben wie ein normales Auto. Anschließend folgt die Einweisung am und im Fahrzeug. Und nun kann man endlich Panzer fahren!

Schützen- und Flak-Panzer fahren

Jeder, der einen Eindruck vom Fahrgefühl des deutschen Leopard-Panzers bekommen möchte, der sollte eine Runde mit einem Gepard-Flak-Panzer fahren, dessen Fahrgestell baugleich mit dem des Leopards ist. Mit 830 PS werden dann drei Runden auf der Offroad-Strecke gedreht. Mit seinen beiden 35mm-Zwillingskanonen wurde der Gepard zur Flugabwehr konzipiert und ist mit einem Hochleistungs-Radar ausgestattet. Schießen ist in der alten Panzerfahrschule natürlich nicht möglich, aber auch so bekommt man beim Panzer fahren ein Bild von der Leistung des Gepards. Alternativ kann man auch den BMP-Panzer fahren, einen Schützenpanzer aus russischer Produktion. Mit 14 Tonnen ist der BMP zwar ein relatives Leichtgewicht, aber mit 55.000 hergestellten Modellen einer der weltweit häufigsten Panzer. Dank seines geringen Gewichts ist der BMP sehr beweglich und kann auf der Offroad-Strecke auf maximale Geschwindigkeit beschleunigt werden. Rasantes Panzer-fahren im Gelände ist mit dem BMP also kein Problem.

Einen M48-Panzer selber fahren

Wem der Gepard oder der BMP nicht genug ist, der kann auch einen M48-Panzer fahren. Mit 45 Tonnen Gewicht ist der M48 der größte und leistungsstärkste Panzer im Fuhrpark der Panzerfahrschule. Entwickelt für die US-Army ist der M48 mit einer 90mm-Kanone ausgerüstet und war bis zur Mitte der 1990er Jahre in verschiedenen Konflikten mit US-Amerikanischer Beteiligung im Einsatz. Selbst im unwegsamsten Gelände ist Panzer-fahren mit diesem Stahlkoloss wie sanftes Dahingleiten. Im Gepard oder BMP wird man dafür kräftig durchgeschüttelt. Und als besonderen Zusatz kann man mit dem M48 auch ausgediente PKWs überrollen – hier bleibt nichts als plattgewalztes Stahlblech übrig.

Panzer fahren ist also für alle Technikbegeisterten genau das richtige Geschenk. Die Preise liegen für die unterschiedlichen Panzer-Typen zwar zwischen 170 und 470 Euro, aber dafür bekommt man ein unvergessliches Erlebnis geboten und kann seine Panzer-Fahrkünste im Gelände auf die Probe stellen. Für Panzer-fahren in Niedersachsen und NRW findet sich die Panzerfahrschule bei Osnabrück unter folgender Adresse:

https://www.panzerfun.de/

Bildquelle: pixabay.com – © by PublicDomainPictures

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